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Atmoshärische Phänomene - Brockengespenst -

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Der Himmel ist voll von Erscheinungen, die man unter "Atmosphärische Phänomene" einordnet. Hervorgerufen durch physikalische Vorgänge treten farbenprächtige Erscheinungen auf, die unter dieser Rubrik erläutert werden. Per Textlink werden wichtige, physikalische Informationen in einem separaten Fenster erläutert.

Physikalische Grundlagen:

Licht | Streuung | Extinktion | Brechung | Beugung |

Brockengespenst

Das Brockengespenst ist ein optischer Effekt, der 1780 von Johann Esaias Silberschlag beobachtet und beschrieben wurde. Der Brocken ist mit 1141,2 Metern Höhe der höchste Berg in Norddeutschland und dem Mittelgebirge Harz. Sein Name ist Namensgeber für das Phänomen des Brockengespenstes, da Silberschlag dieses am Brocken erstmalig beschrieben hat.
Hervorgerufen wird das Brockengespenst durch den Schatten der Person, die im Rücken die Sonne stehen hat. Der eigene Schatten fällt nicht auf eine feste Fläche, sondern auf eine Nebelschicht bzw. jeden einzelnen Tropfen des Dunstes. Durch Luftbewegungen verändert sich der Schatten, obwohl der Beobachter still steht. Die nebelige Umgebung, die Stille und der Anblick des Schattens hat ihm den Beinamen eines Gespenstes gegeben. Oft ist mit dem Brockengespenst auch das optische Phänomen der Glorie zu sehen, ein heller farbiger Kranz um das Ende des Schattens.

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